Unsere Inhalte ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung; Ergebnisse können je nach Ausgangslage variieren.

Was wir für Ihren Kontenplan tun

Auf dieser Seite zeigen wir, wie wir Kontenpläne und die zugehörige Dokumentenordnung in klaren Bausteinen bearbeiten: von der nüchternen Bestandsaufnahme über Workshops zum Redesign bis hin zur Dokumentation von Regeln und einer Governance, die den Kontenplan als lebendes, aber kontrolliertes Regelwerk verankert.

Leistungsbausteine

Unsere Leistungen im Überblick

Unsere Leistungen sind in vier Bausteine gegliedert, die sich einzeln nutzen oder zu einem durchgängigen Strukturpfad kombinieren lassen – je nachdem, ob Sie erst Orientierung suchen oder bereits ein konkretes Zielbild für Kontenplan und Ordnerhierarchie verfolgen.

01
Kontenplan- und Dokumenten-Assessment Status quo verstehen
Im Assessment machen wir sichtbar, wie Ihr aktueller Kontenplan wirklich genutzt wird und wie Belege, Verträge und Berechnungen abgelegt sind. Wir analysieren Nummernkreise, Kontengruppen, Dubletten und unklare Bezeichnungen. Parallel betrachten wir Ihre Ordnerstruktur und typische Ablagewege, inklusive persönlicher Laufwerke und Projektordner. Aus Exporten, Interviews und Beispielauswertungen entsteht ein strukturiertes Bild mit Stärken, Schwachstellen und typischen Bruchstellen. Das Ergebnis ist ein kommentierter Bericht mit ersten Handlungsfeldern, der als Grundlage für interne Diskussionen und mögliche nächste Schritte dient.
  • Kontenplan-Analyse
  • Ablagestruktur-Sichtung
  • Handlungsfelder-Bericht
02
Kontenplan-Redesign und Ordnerlogik Struktur neu denken
In Redesign-Workshops übersetzen wir die Erkenntnisse aus dem Assessment in ein fachlich stimmiges Zielbild. Gemeinsam mit Ihrem Team definieren wir Kontengruppen, Nummernlogiken und Benennungen und entwickeln eine Ordnerhierarchie, die diese Struktur spiegelt. Wir arbeiten mit Beispielen, alternativen Varianten und klaren Entscheidungsvorlagen. Schritt für Schritt entsteht ein Kernkontenplan mit Erweiterungen für Besonderheiten sowie ein Vorschlag für neue Ablagepfade. Alle Überlegungen werden dokumentiert, damit spätere Anpassungen auf den getroffenen Entscheidungen aufbauen können, statt wieder von vorne zu beginnen.
  • Zielbild-Kontenplan
  • Ordnerhierarchie-Entwurf
  • Entscheidungsdokumentation
03
Dokumentations- und Standardisierungspaket Wissen festhalten
Damit der neue Kontenplan nicht nur in Tabellen existiert, erarbeiten wir gemeinsam ein Set an Dokumentenstandards. Dazu gehören Kontensteckbriefe mit Zweck, Beispielen und Reportingbezug, ein Ordnermapping für Belege, Verträge und Berechnungen sowie zentrale Richtlinien zu Buchungsregeln und Ablagewegen. Wir entwickeln Vorlagen, die Ihr Team selbst pflegen kann, und legen fest, wie Versionierung und Ablage dieser Unterlagen organisiert werden. Ziel ist eine Dokumentationsbasis, die neue Mitarbeitende schnell einführt und Prüfungen nachvollziehbar unterstützt, ohne zum Selbstzweck zu werden.
  • Kontensteckbrief-Set
  • Ordnermapping je Gruppe
  • Richtlinien-Vorlagen
04
Governance- und Pflegekonzept Regeln verankern
Im Governance-Baustein definieren wir, wie der Kontenplan nach dem Projekt weiterlebt. Wir entwickeln Rollenmodelle, Freigabeprozesse und Review-Zyklen, abgestimmt auf Ihre Größe und Systemlandschaft. Gemeinsam legen wir fest, wer neue Konten vorschlagen darf, wie Änderungen geprüft, genehmigt und dokumentiert werden und wie sich dies in Ihren Tools abbilden lässt. Ergänzend skizzieren wir, wie regelmäßige Struktur-Reviews aussehen können. So entsteht ein Rahmen, in dem Ihr Kontenplan sich weiterentwickeln darf, ohne wieder in historisch gewachsene Unordnung zurückzufallen. Ergebnisse may vary, denn jede Organisation findet ihren eigenen Takt.
  • Rollen- und Rechte-Modell
  • Freigabe-Workflows
  • Review-Zyklen

So laufen typische Projekte ab

Jedes Projekt folgt demselben Grundmuster: Wir verstehen Ihre Ausgangslage, entwerfen gemeinsam ein Zielbild, setzen es in Systemen und Ordnern um und verankern die neue Struktur in Governance-Regeln. Die einzelnen Schritte passen wir an Größe, Tempo und Ressourcen Ihres Teams an.

01

Kick-off und Projektzuschnitt

Wir starten mit einem strukturierten Kick-off, in dem wir Ziele, Rahmenbedingungen und Beteiligte klären. Gemeinsam legen wir fest, welche Gesellschaften, Systeme und Dokumentenbereiche in den Scope gehören und welche Fragen Sie mit dem Projekt beantworten möchten. Auf dieser Basis planen wir Interviews, Datenauswertungen und erste Workshops. So entsteht ein realistischer Fahrplan, der Abschlusszyklen und laufende Projekte berücksichtigt.

Dauer
abgestimmt
02

Analyse von Kontenplan und Ablage

In der Analysephase erfassen wir Ihren bestehenden Kontenplan, typische Berichte, Ordnerstrukturen und Richtlinien. Wir identifizieren Dubletten, inaktive Konten, uneinheitliche Benennungen und parallele Ablagewege. Die Ergebnisse bereiten wir in einer strukturierten Übersicht auf, die Muster und Brüche sichtbar macht. Diese Bestandsaufnahme ist die Grundlage für jede weitere Entscheidung – ohne sie bleibt Redesign oft Stückwerk.

Fokus
Bestand
03

Zielbild und Strukturdesign

Auf Basis der Analyse erarbeiten wir mit Ihrem Team ein Zielbild für Kontenplan, Ordnerhierarchie und zentrale Richtlinien. Wir diskutieren Varianten, prüfen Auswirkungen auf Berichte und Systeme und halten getroffene Entscheidungen nachvollziehbar fest. Das Ziel ist eine fachlich konsistente Struktur, die zu Ihrer Organisation passt und sich technisch umsetzen lässt, ohne den laufenden Betrieb zu überfordern.

Ergebnis
Zielbild
04

Technische und organisatorische Umsetzung

Anschließend planen und begleiten wir die Umsetzung in Ihren Systemen und Ablagen. Wir entwickeln Mappings von alten zu neuen Konten, definieren Umstellungsphasen und stimmen uns mit Ihren Systemverantwortlichen ab. Parallel werden Ordnerstrukturen angepasst, Dokumentationsvorlagen eingeführt und Mitarbeitende über die neue Logik informiert. Jede Änderung wird dokumentiert, damit spätere Prüfungen und interne Fragen beantwortet werden können.

Schwerpunkt
Umsetzung
05

Governance und laufende Pflege

Nach der Umstellung unterstützen wir Sie beim Aufbau einer gelebten Governance. Wir verankern Rollen, Freigabeprozesse und Review-Zyklen, prüfen gemeinsam erste Erfahrungen im Alltag und passen Details an, wo nötig. Ziel ist ein Kontenplan, der nicht nach dem Projekt wieder ausfranst, sondern als lebendiges, aber kontrolliertes Regelwerk gepflegt wird. Ergebnisse may vary, denn jede Organisation braucht ihren eigenen Rhythmus.

Blick
laufend

Leistungspakete rund um den Kontenplan

Unsere Leistungen richten sich an Finanzteams, die ihren Kontenplan nicht nur einmal bereinigen, sondern dauerhaft als strukturiertes Regelwerk mit passender Ordnerhierarchie und klarer Governance führen möchten. Wir verbinden fachliche Logik, Systemgrenzen und Dokumentationsanforderungen in einem abgestimmten Vorgehen.

Schwerpunkte im Leistungsumfang Quesolarive Klassische Beratung Allgemeines DMS
Blick auf Kontenplan und Belegstruktur Ganzheitlich Projektfokus Dateiablage
Dokumentation von Regeln und Entscheidungen Systematisch Einmalig Kaum
Verbindung zu ERP und Ablagesystemen Abgestimmt Manuell Toolbasiert
Rollen, Freigaben und Governance-Modell Durchdacht Unklar Technisch
Pflege des Kontenplans über den Projektabschluss hinaus Mitgedacht Begrenzt Keine

Wer hinter unseren Leistungen steht

Hinter unseren Leistungen steht ein Team, das Kontenpläne, Abschlüsse und Prüfungen aus eigener Verantwortung kennt. Wir verbinden Erfahrung aus Finanzleitung, Abschlussprüfung, Systemarchitektur und Governance-Arbeit. Diese Mischung prägt unsere Methodik Strukturpfad und sorgt dafür, dass wir fachliche Logik, Dokumentenordnung und technische Umsetzung als zusammenhängende Aufgabe begreifen.
Dr. Katharina Meyer Leitung fachliche Kontenplan-Entwicklung

Dr. Katharina Meyer Leitung fachliche Kontenplan-Entwicklung

Lead Consultant Kontenplan und Finanzstruktur

Hamburg und Projekte im gesamten DACH-Raum

Fachliche Schwerpunkte

Kontenplan-Design Abschlussprozesse Workshop-Moderation Governance-Regeln

Als frühere Leiterin Rechnungswesen hat sie erlebt, wie sich historisch gewachsene Kontenpläne auf Monatsabschluss, Kommunikation mit dem Controlling und Prüfungen auswirken. Bei Quesolarive verantwortet sie das fachliche Design von Kontenplänen, moderiert Workshops mit Finanzteams und achtet darauf, dass jede Strukturentscheidung im Alltag tragfähig bleibt.

Jonas Richter Architekt für Finanzsysteme und Datenmodelle

Jonas Richter Architekt für Finanzsysteme und Datenmodelle

Systemarchitekt für ERP und Dokumentenstrukturen

Berlin, Remote-Arbeit mit Systemteams

Technische Kompetenzen

Systemanalyse ERP Datenmodellierung Schnittstellenkonzepte Dokumenten-Workflows

Er kommt aus der Systemarchitektur und hat zahlreiche ERP-Einführungen begleitet. Dabei hat er gesehen, wie leicht sich fachliche Logik und technische Möglichkeiten voneinander entfernen. Bei Quesolarive übersetzt er den Zielkontenplan in konkrete Systemkonzepte, entwickelt Mappings und achtet darauf, dass Ordnerhierarchien mit Workflows und Berechtigungskonzepten zusammenpassen.

Sabine Krüger Spezialistin für Dokumentation und Prüfungsfähigkeit

Sabine Krüger Spezialistin für Dokumentation und Prüfungsfähigkeit

Consultant für Dokumentation und Governance

Köln und bundesweite Projekte

Dokumentationsstärken

Prüfungsvorbereitung Richtlinien-Design Versionierungskonzepte Change-Begleitung

Sie hat in der Abschlussprüfung gearbeitet und weiß, wie wichtig nachvollziehbare Dokumentation und klare Ablagewege für Prüfungen sind. Bei Quesolarive entwickelt sie Richtlinienvorlagen, Kontensteckbriefe und Governance-Matrizen und begleitet Teams bei der Einführung neuer Dokumentationsstandards in den Arbeitsalltag.

Lukas Werner Berater für Steuerung und Strukturverankerung

Lukas Werner Berater für Steuerung und Strukturverankerung

Berater für Controlling und Strukturimplementierung

München, hybride Zusammenarbeit mit Kundenteams

Controlling-Fokus

Reporting-Konzeption Kennzahlenstruktur Moderation Reviews Stakeholder-Dialog

Er verbindet Controlling-Erfahrung mit Organisationsentwicklung. In Projekten achtet er darauf, dass der neue Kontenplan nicht nur technisch passt, sondern auch in Steuerungslogik, Reporting und Entscheidungsroutinen integriert wird. Er unterstützt Teams dabei, Kennzahlen, Berichte und Meetings an der neuen Struktur auszurichten.

Finanzteam plant Projekt zur Kontenplan-Struktur
Nächster Schritt

Lassen Sie uns den Umfang Ihres Kontenplan-Projekts klären

Ein Projekt zur Neuordnung von Kontenplan und Ordnerstruktur beginnt oft mit einer leisen Vermutung: Irgendetwas an der bisherigen Struktur passt nicht mehr. In einem Erstgespräch hören wir zu, stellen Fragen zu Ihrer Ausgangslage und skizzieren, wie unsere Bausteine – Assessment, Redesign, Dokumentation und Governance – zusammenspielen könnten. Wir geben eine ehrliche Einschätzung, welche Schritte realistisch erscheinen und wo Grenzen liegen. Ergebnisse may vary, denn jede Organisation bringt eigene Systeme, Historien und Prioritäten mit. Unser Ziel ist, gemeinsam einen gangbaren Weg zu finden, keinen fertigen Plan aufzudrängen.

Kontenplan bewusst gestalten

Einstieg
Viele Finanzteams nutzen zunächst nur das strukturierte Assessment, um ein klares Bild von Kontenplan, Ordnerhierarchie und Richtlinien zu gewinnen und interne Diskussionen auf eine gemeinsame Grundlage zu stellen.
Kombiniert
Andere kombinieren Redesign, Dokumentation und Governance in einem zusammenhängenden Projekt, das sich über mehrere Abschlusszyklen erstreckt und Raum für Anpassungen im laufenden Betrieb lässt.
Modular
Wiederum einige wählen einzelne Bausteine, etwa einen Dokumentations-Workshop oder die Ausarbeitung einer Governance-Matrix, um bestehende Strukturen gezielt zu ergänzen.

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